Fit in 80 Tagen: Günters Trainingstagebuch

Fit in 80 Tagen, vitaclub,

Jetzt will ich es wissen. Fit in 80 Tagen  – funktioniert das?
Mein Status: Bisher gab es in meinem Fitness-Leben ab und zu eine Runde Laufen und auch im Vitaclub stand ich eher am Laufband als an den Kraftgeräten.

28. Februar 2017

Das letzte Drittel hat begonnen. Schön, dass ich  jetzt nicht mehr alleine fasten muss – ab morgen ist ja Fastenzeit für euch alle 😛 .
Nach überstandenem Männerschnupfen kann ich mich auch wieder der körperlichen Ertüchtigung widmen. Die nächsten 22 Tage will ich mindestens jeden 2. Tag trainieren, ganz auf Kohlehydrate und Zucker verzichten, den Wein im Keller lassen und Tee zu trinken.
Am Trainingsplan steht ein gesunder Mix zwischen Ausdauer und Krafttraining.

 

13. Februar 2017
Mein Schweinehund zeigt Muskeln. Die können an manchen Tagen ziemlich mächtig sein. In dieser Woche sogar übermächtig. Ich gebe es zu: Der Schweinehund zwang mich in die Knie. Die Ausredenmeisterschaft gewann ich. Übrig blieb ein Tag Bewegungstherapie im Schnee samt Speckknödelsuppe auf der Hütte und einmal Milon Zirkel. Auf die Waage habe ich mit Missachtung gestraft. Meine Motivation für eine bessere Woche habe ich heute bereits wieder begonnen. Laufband und Milon standen am Programm. Morgen beschränke ich mich aufs Zusehen bei den Eishockey Profis. Das motiviert auch.

 

28. Jän 2017
Wenn man warm angezogen ist, macht auch eine kurze Laufrunde im Schnee richtig Spaß und ist eine Abwechslung. Drei bis vier Mal die Woche steht Training im vitaclub am Programm. Das alleine wird mich nicht ans Ziel bringen. Gut, dass meine beste Freundin Conny Ernährungs-Boss im vita ist. Nachdem sie mich auf die Körperfettmesswage zwang und ich meine Daten dann schwarz auf weiß hatte, war ihr meine Aufmerksamkeit in der Beratungsstunde gewiss. Ihr Tipp: Der Säure-Basenhaushalt ist auch zum Abnehmen wichtig.


14. Jän 2017
Mein erstes update ist positiv geprägt. Milon alleine wird mir nach den ersten Wochen schon etwas langweilig und so habe ich mir bereits Alternativen gesucht und die Funcional Fitness Zone für mich entdeckt. Endlich mal am Boden liegen. Meine neuen Freunde heißen Pezzi, Bosu und Planki. Zur Erklärung: Bauchübungen am Pezziball, Gleichgewichtstraing am Bosu und Planking stärkt die Körperspannung.

Zur Ernährungsumstellung: Als begeisterter Fleischlaiberlvertilger hab ich auch hier nach Alternativen gesucht und im eiweißreichen Quinoa gefunden. Die Samen ersetzen das Fleisch, statt Semmelbrösel verwende ich Haferflocken. Keine Dauerlösung aber geschmacklich nicht schlecht.

05. Jän 2017

Am 25.März 2017 (mein 50er) werde ich ein Foto von mir am Strand posten -möglicherweise in Badehose – und das soll für meine Facebookfreunde nicht die skurrilste Lachnummer des Jahres werden. Das ist das Ziel.
Ich starte mit 90 Kilo bei einer Größe von 180.
Dass der Weg kein leichter wird, ist mir klar – gilt doch meine große Liebe der Fernsehcouch.
Seit 2. Jänner trainiere ich.  Nach meinem eigenen Plan. Die Basis dafür hab ich schon vorher gelegt – den Milon Zirkel im Vitaclub kennengelernt und eine Pulsuhr zu Weihnachten bekommen.

Wöchentlich wird aktualisiert

Um auch tatsächlich durchzuhalten, will ich euch über meine Erfolge am laufenden halten.  Vielleicht schaffe ich es, den einen oder anderen zu motivieren, seinen Inneren Schweinehund zu überwinden und auch was zu tun. Darum mache ich diesen Blog.

Ungefähr einmal die Woche wird er aktualisiert. Also: Wenn ihr wissen wollt, wie ich mich meiner Strandfigur nähere oder es auch versuchen wollt – schaut rein.

Drei Säulen um fit zu werden

Drei Bereiche sind für mich jetzt wichtig: Laufen, Krafttraining mit Milon und gesunde Ernährung mit Zuckervermeidung und reduzierten Kohlehydraten. Dazu gibt es natürlich auch Tipps aus der Functional Fitness Zone. (gf)

2 Comments

  1. Claudius Egger sagt:

    Nur Mut! Wenn du es ernst meinst, schaust zum 50er aus wie ein Cornetto! Vorsichtshalber bei der EAV reinhören (“Auf der Copacabana und am Wörthersee…”) Viel Erfolg!

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